Wochenende mit Brio und Möhrenstampf

Familienfotos Wuppertal

Dieser Fototermin war der Schnellste in meinem Leben – Donnerstags eine SMS  mit Anfrage, Freitags sehr nettes Telefonat mit dem spontanen Entschluss, dass für Samstag recht gute Wetter (wir sprechen von November…) direkt auszunutzen. Besonders schön fand ich, dass Anne mein Konzept der Familienfotografie als genau passend für ihre Familie empfand – in der vertrauten Umgebung fotografiert zu werden und nicht auf Knopfdruck eine Familienidylle produzieren zu müssen. Die drei sind eine tolle Familie, die sehr liebevoll miteinander umgeht, aber jedem auch seine Freiheiten lässt. Ich fand es beeindruckend, wie sehr ihr Sohn in sich ruht und sich all seine Beschäftigungen selber sucht. Im Gegensatz zu anderen Kindern wollte er meine Kamera gar nicht ausprobieren (die meisten Kinder lieben es, endlich einmal selber auf den Knopf drücken zu dürfen), aber er fand sie richtig gut, als ich seine Legotiere damit fotografierte und er sich direkt das Ergebnis ansehen konnte…

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Jede Day in a life Familienreportage – ob nun kurz oder lang – hat ihre persönlichen Highlights.

Eigentlich waren wir nach dem Spielplatzbesuch zeitlich fertig mit unserer kleinen Reportage und ich wollte mich schon zum Gehen fertig machen. „Gut, dass Du jetzt gehst“, hieß es. „Jetzt muss unser Sohn nämlich noch essen – und das hasst er!“ Für die Eltern war der „schöne“ Aspekt des Tages also vorbei, aber für mich begann es jetzt erst interessant zu werden. Gerade die Dinge, die vielleicht zu den Schwierigkeiten des Alltags gehören, haben später einen ganz besonderen Erinnerungswert. Die Bemühungen der Eltern, ihrem Sohn mit viel Liebe und Kreativität  das Essen schmackhaft zu machen und seine ungestellte Mimik dazu, haben für mich den wertvollsten und besten Teil dieser Bildergeschichte ausgemacht!